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Caroline Wünsche

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Juni 2015 Die Dreieinigkeit oder die Dreiecksbeziehungen

Meine Herzensreise hat bisher allerlei tiefgehende Lektionen mit sich geführt. In vorangegangenen Beiträgen berichtete ich von der Einen oder anderen Begebenheit.

Die vergangenen Wochen führten mich tiefer in die Welt der Dreieinigkeit.

Bei einem morgendlichen Ritual Ende Mai, welches mir stets dazu dient, mich der Weisheit des Ortes zu verbinden wurden ein Teil der Gruppe und ich in eine ganz bestimmte Bucht geführt - der Kali/Lilithbucht. Erkenntnisse und EIN dort auf unsere Gruppe wartender Hund mit ZWEI verschieden farbigen Augen gaben mir weitere Hinweise auf „meine Schatzkarte“. Die Schatzkarte für die Abenteuerreise zum wahren SELBST.

Dieser Hund namens Mavi (= blau) führte mich, da eine Telefonnummer am Halsband zum Besitzer. Diese hatten ihn schon seit DREI Tagen vermisst. In der besagten Bucht hätte er ihn überhaupt nicht erwartet, da ziemlich entlegen und recht weit weg von zuhause. Überglücklich holte er Mavi in der Pension ab. Der Geistesgegenwärtigkeit von Eilyn verdankend, kam ich zur Telefonnummer des sympathischen Besitzers. Dies führte in Folge einige Zeit später wiederrum dazu, dass ich das Heim von Mavi in der Nähe von Olympos kennenlernte. Anregende Gespräche mit dem Besitzer und seiner australischen Lebensgefährtin ergaben eine weitere Einladung zu einer Poolparty.

Hier erfuhr ich dann von einer recht selten zu beobachtenden Planetenkonstellation - Mond-Venus- Jupiter im Dreieck zueinander. In dieser Präzision eines Dreiecks wohl eine wahre Besonderheit!

Die Erzählung vom Himmelsspektakel, welches sich nur zwei Tage zuvor ereignet hatte, hinterließ in mir einen reichhaltigen Nachklang. Zu sehen sind im Übrigen bis heute (Anfang Juli) weiterhin eine zunehmende Annäherung von Jupiter und Venus.

Diese Information und die extrem leuchtenden Planeten ließen mich im Internet recherchieren. Hochspannend die Astronomie und Astrologie. Vor allem das Thema der Dreiecksbeziehungen mit all ihren möglichen Erscheinungsformen.

Aber um einigermaßen die Chronologie zu wahren, was mir bei all den Geschehnissen auf meiner Herzensreise recht schwer fällt, noch folgende Begebenheiten.
Nachdem Tobias, Eilyn, Hilal und ihre Familie abgereist waren (die ausgelöst durch das Çiraliprojektes angereist waren), wurde ich an einen bestimmten Kraftplatz gerufen.
Ein heiliger Platz, an dem Mutter Erde in prächtiger Art und Weise uns an ihrer Intimität teilhaben lässt. Lässt man sich dort auf sie ein, bedeutet dies ein tiefes Eintauchen in die eigene Weiblichkeit.
Für mich war dieser Moment von solcher Zartheit und zugleich getragen von einer mächtigen Kraft, und ein unwahrscheinlich intensiver Begegnungsraum entstand.
So erfuhr ich von Mutter Erde, dass sie es bedauern würde, zu wenig Anbindung zur kosmischen Urkraft zu erfahren. Sie äußerte sozusagen den Wunsch, mehr an das kosmische Licht angeschlossen zu werden. (Anmerkung: Unterschiedliche Gründe führen zu dieser - ich nenne es mal - Unterversorgung.)
Weiterhin sagte sie mir, dass wir Menschen das kosmische Licht in ihr suchen sollten, und nicht wie es bisher die meisten Menschen praktizieren, außerhalb der Erde.
Auch wenn selbstverständlich dieses Licht dort zu finden ist, sei es für uns von großer Wichtigkeit, das Gold in ihr und auch in uns selber zu entdecken. Erst in der wahren Zuwendung zur inneren Quelle, könnten wir uns in Folge an der Ur- Zyklus anschließen.

Und selbst wenn sie als Wesenheit durchaus mehr Anbindung zur Urquelle erfahren wolle, so habe sie allemal ausreichend Kapazitäten, um uns Menschen damit zu versorgen.
Auch wurde mir offenbar, dass die Gebärmutter als solche, sich energetisch neutral verhält. Also nicht wie ich stets angenommen hatte dem femininen Prinzip zugeordnet.

So vermittelte mir Mutter Erde, dass auch Männer über eine Gebärmutter verfügen, wenn auch nicht physisch sichtbar. Es sei wichtig, dass sich Männer dessen gewahr würden.
Dann wendete ich mich mit einem sehr persönlichen Anliegen an sie. Mutter Erde bot mir ein Heilritual an, welches ich nach ihrer Anweisung ausführte. Es war wunderschön.

Was jedoch zwei Tage später geschah, übertraf mein Vorstellungsvermögen. Abends begannen meine Beine und der untere Rücken zu schmerzen. Mitten in der Nacht wachte ich auf Grund sehr starker Schmerzen auf. Nervenschmerzen ausstrahlend in die Beine, Kreuz- und Steißbeinschmerzen ohne Ende! Ein Bandscheibenvorfall ohne irgendeine konkrete Ursache? Da jeder Tag hier in Çirali ziemlich intensiv ist, und stets was passiert, hatte ich das Heilritual am besagten Kraftplatz nicht mehr im Kontext. Mit einer Schmerztablette konnte ich wieder einschlafen.

Am nächsten Morgen waren die Schmerzen immer noch da - jedoch erträglicher. Mit dem Jeep unterwegs nach Olympos hatte ich dann mit einem Mal sehr starke Blutungen. Große Klumpen wurden ausgestoßen. Blutige und prekäre Stunden folgten, Notlösungen in einem Guesthouse finden usw. Und mit einem Mal fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Die Schmerzen der vergangenen Nacht waren Wehenschmerzen gewesen! Eine ca. drei Jahre alte, von meiner Frauenärztin diagnostizierte Zyste, hatte das Licht des Tages erblickt. Eine Operation hatte ich stets abgelehnt, da ich den darunter liegenden Zusammenhang erkennen wollte, damit sie eines Tages von alleine gehen könne.

In meiner Gebärmutter ist Leichtigkeit entstanden - unbeschreiblich schön!

All die Erkenntnisse der vergangenen Monate, sich Schritt für Schritt vorantasten, dann das starke Heilritual am „Vulvaplatz“ bei dem ich Mutter Erde um Heilung bat, haben einen Durchbruch einer sehr alten Energieblockade herbeigeführt.

Das Wunder ist geschehen. Dank dem steten Folgen meines Herzensrufes, sowie der intensiven Auseinandersetzung mit unbewussten Anteilen, konnte die Heilung geschehen. Danke, Danke Danke.

Wenige Tage später kam eine Freundin von mir mit Tochter. Zwei Tage später dann noch eine weitere Herzensschwester. Für uns alle waren es sehr intensive und wertvolle fünf Tage.

Eins führte zum Anderen- zu erwartende Prozesse für alle Beteiligten. Drei Frauen die sich zueinander konstellierten, um sich gegenseitig zu befruchten. Bereichert durch die phänomenale 13- jährige Janina!

Eine wesentliche Thematik offenbarte sich: Verletzte Organe in uns. Sowohl auf der persönlichen Ebene als auch auf der kollektiven Ebene. Interpsychisch  intrapsychisch. Wieder zeigte sich eine Form der Dreieinigkeit. Die Gebärmutter (der Null zugeordnet), das Herz (die Eins), das Gehirn (die Zwei) und die Thymusdrüse (die Vier). Eine äußerst wichtige und wechselseitige Kooperation - auf organischer aber auch auf geistiger Ebene. Mehr dazu in einem weiteren Beitrag.

Durch bestimmte Ereignisse sowie durch unser intensives Arbeiten mit unseren Organen wurden gewisse Prozesse angeregt.

Da ich dann auf der besagten Poolparty - nach der Abreise der Frauen - auf die Dreieckskonstellation am Himmel hingewiesen wurde, widmete ich mich in Recherchen diesem Aspekten. Für mich wurde deutlich, dass mein Selbst mich auf ganz bestimmte Erkenntnisse bringen wollte...

Kali/Lilithbucht

Durch die emotional und gesundheitliche Notlage des Ehemannes meiner Seelen/Herzensschwester Karin kam es zu einem intuitiv und völlig spontanem Heilritual - erneut in der Kali/Lilithbucht. Ich beschloss meiner Intuition folgend dort die Nacht zu verbringen. Meine Freundin zeitgleich die Nacht in Maria im Stein - Deutschland. Ihr Mann blieb daheim. Wir verabredeten uns zu diesem länderübergreifenden Heilritual, bewusst die Kraft des Dreiecksverhältnisses einbeziehend. Damit jede/jeder bestimmte Aspekte heilen konnte.
Großartig - für uns Drei Heilung und Segen bringend.
Und in mir entstand eine tiefe Einsicht.
Ich konnte deutlich fühlen, wie mein Herz vom Prinzip dem des männlichen Schöpfungsprinzip und wie mein Gehirn dem des femininen Schöpfungsprinzip zugeordnet ist.

Aus welchen Gründen auch immer hatte ich mein Gehirn und dem damit einhergehenden Gedankenwelten als männlich erlebt. Doch mit einem Mal wurde es mir ganz klar - mein Gehirn ist weiblich. Eine falsche Zuschreibung. Die nach der Erkenntnis folgende Neuordnung hatte was sehr Entlastendes und Befreiendes.

Eine sehr alte Fehde zwischen mir und meinem Gehirn wurde aufgehoben - und somit ist nun Raum für Heilung entstanden.
Mein Vater hatte, als ich zwei Jahre alt war, einen sogenannten „gutartigen“ Gehirntumor.

Mit fünf Jahren verlor ich meine Mutter nach einer 9-monatigen Sterbezeit, da sie einen unheilbaren Gehirntumor erlegen war. Mit dem Verlust meiner Mutter verlor ich auch meine Heimat - Frankreich - als auch meine Muttersprache. Mein in Deutschland lebender Vater, zu dem ich mit meiner sechs Jahre älteren Schwester zwangsweise kam, verbot uns unsere Muttersprache.

Im Alter von 6 Jahren fand ich eines Morgens meinen Vater mit Schaum vor dem Mund und im Koma liegend im Bett. Im Krankenhaus wurde erneut ein kleines „gutartiges“ Gewebe aus seinem Kopf entnommen.

Sowohl mein Vater als auch meine Mutter hatten zeitlebens ihren Intellekt an erster Stelle gesetzt. Verstandeswissen war - vor allem bei meinem Vater - das oberste Gebot.

Einem Wettlauf der Gehirne gleichend, hatten beide ihr Herz auf halber Strecke verloren.

Das Vorbild meiner Eltern, der enorme Leistungsdruck meines Vaters sowie andere Gegebenheiten hatten mein eigenes Gehirn zu einer sehr suspekten Angelegenheit werden lassen.

Eine ambivalente Beziehung, bestehend aus einerseits einer großen Faszination und Bewunderung und andererseits aus Argwohn und Angst ob seiner Funktion. Unbewusst eine innere Verweigerung es meinen Eltern gleich zu tun.

Eine unbekannte Größe im eigenen Körper inne zu haben, nicht zu wissen ob Freund oder Feind, ist auf Dauer nicht so gesund.
Die Erkenntnis ein weibliches Gehirn zu besitzen, lässt mich nun mit neuem Blick und sanfter innerer Ausrichtung mit diesem Organ kommunizieren. Der Ambivalenz ist ein tiefes Verständnis gewichen.

Meine Organe haben ihre spirituelle Ordnung zurückerhalten und es ist Raum für weiteres selbstermächtigendes Sein entstanden.

Aus tiefstem Herzen danke ich allen Menschen die mir - ob bewusst oder unbewusst - dabei geholfen haben, ein derartiges resonantes Schwingungsfeld aufzubauen, so dass Bewusstsein hierrüber hat entstehen können. Und ich danke all meinen anderen Helfern aus den lichten Reichen, dir geliebte Mutter Erde, ohne die ich keinen Schritt tun könnte.

Um mein höchstes Selbst zu erden. Ich danke der Magie des Lebens. DUNI, DUNI, DUNI

 

 

Projekt Çirali

testProjekt Der abgelegene Küstenort Çirali ist eine wahre Oase. Natur und Kultur treffen hier auf eine einzigartige Art und Weise aufeinander. In der bereits als Nationlapark ausgewiesenen Region, befinden sich auch die historischen Stätten wie Olympos | weiterlesen...

Projekt Peace-Tree

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Wir haben begonnen, unsere Vision vom Frieden auf unserer Erde und der Verwirklichung des „Neuen goldenen Zeitalters" zu leben.  | weiterlesen...