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Caroline Wünsche

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05.03.2015 Paris Orly - auf dem Weg in die Karibik - und ich darf Frankreich nicht verlassen

Eine erneute Herzensreise hat begonnen - mit innerlich tosenden Posaunen und Trompeten und einem großen Schreckensmoment.

Alles lief bis zur Ankunft am Flughafen ganz gut - bis ich dann mit Übelkeit und Panik feststellen durfte, dass ich meinen Reisepass, den ich kurz vor Abreise kopiert hatte, im Kopierer liegen hab lassen! Zu dumm.
Ist mir noch nie passiert - ich, die stets immer mehr als genug überprüfte, ob alles dabei ist. Ein Alptraum realisiert sich: Festgeklemmt sein, keine Ausreise, der Pass in weiter Ferne, ewige und teure Telefonate nach Deutschland, das Wichtigste vergessen.

Dank eines Engels namens Marion, ist der Pass jedoch ziemlich schnell unterwegs und hoffentlich morgen per Express am Flughafen angekommen. 1000 Dank!

Neues Ticket? Mal sehen ob mir Air Carraibes entgegenkommt! Ich bete. Die vergangenen Wochen waren so extrem anstrengend - parallel arbeiten auf mehren Kanälen: Projekt Çirali, Projekt PeaceTree, das normale Geld verdienen, Untermieter finden für meinen 6-monatigen Auslandsaufenthalt, Wohnung ausräumen, Ängste überwinden und in eine Ungewissheit springen...

Und die letzten Tage waren wahrlich ein kleiner Wettlauf mit der Zeit In der Vorbereitung meiner mehrmonatigen Abwesenheit gab es soo viel zu tun, dass ich teilweise nicht wusste, wo mir der Kopf stand.

Eigentlich lief ich schon eine Weile neben mir her - Modus: Funktionieren und bloß nicht zusammenbrechen! Ich stand neben mir.

Sehr symbolisch - habe mich daheim vergessen - mein Reisepass als Ausdruck einer gefährlichen Lebens- Situation. Sich selber vergessen ist wohl das Ungesündeste was man machen kann.

Die vom Leben erzwungenen Momente, die sich zunächst - ich muss schon zugeben - ziemlich grauenhaft angefühlt haben, haben einem Gummizug gleich, den man schlagartig loslässt, mein Sein in mich katapultiert! Heftig - mir ist regelrecht der Atem weggeblieben und fast der Boden unter den Füssen weggenommen worden.

Von jetzt auf gleich hatte ich ein Rendezvous mit mir selber.
Trauer und Schmerz aus uralten Zeiten kam hoch - Resonanzen aus meiner Kindheit...
Blockiert sein, nicht weg können, unfreiwillig wo sein usw.

Aber das war es ja was ich bezweckt habe - eine Reise um mir selber immer näher zu kommen.

Es hatte sich immer deutlicher abgezeichnet, dass da was ganz tief in mir war, an das ich trotz aller Bemühungen und aller Zuwendung nicht gelangen konnte. So wurde mir klar, dass ich um dieses Etwas wahrhaftig berühren zu können, ich dazu mein Innerstes nach außen wenden müsse. Dieses Etwas zu berühren hatte genauso die starke Bedeutung wie jener Moment, bei welchem die Prinzessin den Frosch an die Wand schmeißt.

Doch nur wie? Nirgendwo eine echte Anleitung. Weit und breit kein Frosch, welchen ich entzaubern hätte können.

Anfang letzten Jahres traf ich eine Grundsatzentscheidung. Es war definitiv Zeit für einen Paradigmenwechsel - vom Misstrauen ins Vertrauen. Vom Mangel in die Fülle und vor allem in die wahre Selbstliebe und Selbstermächtigung. Zunächst eine getroffen Entscheidung - der Weg dies dann auch zu fühlen und zu erfahren kann lang sein.

Es wurde der Herzenswunsch geboren, mein Leben als Mutter, als Therapeutin und schlicht als Caroline Wünsche, ganz und gar meinem Selbst zu widmen. Den Rest meines Lebens in dieser Weise zu gestalten und auszurichten, dass MEINE Wünsche sich erfüllen mögen. „Ja" zu sagen zu Träumen, Visionen und das Zulassen, dass sich Herzenswünsche materialisieren dürfen und können.

Zeit für den wahrhaftigen inneren Frieden.

Seither beginnt sich ein neuer Raum zu eröffnen. Raum und Zeit, Herzenswünsche zu materialisieren. Nach dem Motto: „Whish it, dream it, do it" - und - ein Wunder folgte dem nächsten.

Die Magie Zauberin meines Lebens zu sein beginnt Konturen anzunehmen und sichtbare Spuren zu hinterlassen.
Kurz nach meiner Grundsatzentscheidung im vergangenen Jahr traf ich auf das Film-Projekt in welchem ich mich und meine Herzenswünsche stark wiederfinden konnte. Und auch ein Weg, dem Ort in der Türkei, ein Sprachrohr zu verschaffen.
Es war eine regelrecht schicksalhafte Fügung und Führung.

Tja, und da bin ich nun, in einem Flughafen-Hotel.

Meine Medizinreise hat gleich so richtig intensiv begonnen. Und ich bin schon voll im Prozess.

Denn ich folge dem Ruf meines Herzens und übe mich im Vertrauen, wer weiß wohin das führt - nun - für den Moment erst einmal auf offene See – genauer gesagt auf eine Segelschiffüberfühung von der Karibik auf die Azoren. (Wenn ich dann auch tatsächlich Paris - Orly verlassen kann! Vertrauen üben läuft schon in Totalangebot)

Dies ist Teil meines Plans auf dem Weg zum Ziel, auch selber meine Herzenswünsche zu leben – und so erfüllt sich ein sehr großer Herzenswunsch seitdem ich 19 bin, eine große Segelreise. Kontakt zu Delfinen und Walen. Darüber schreiben und schöne Fotos machen und filmen. Ankunft auf den Azoren ist Mitte Mai. Was ab dann passiert, ist offen.

Ich habe meine mir Geld einbringende und auch die kreative Arbeit an unserem Film so organisiert, dass ich nun für 6 Monate unterwegs sein kann. Ich werde, wenn ich wieder in Europa bin, mir ab Juni auf den Azoren eine kurzfristige Arbeit suchen. Juli/August arbeite ich voraussichtlich in Frankreich. Was dann im Herbst passiert kann ich noch nicht überblicken.

So ist das alles in allem für mich eine große Auf –und Umbruchsphase. Ich öffne mich dem Leben- was es mir so schenken möchte – und versuche so gut ich kann loszulassen und mich in Vertrauen und Hingabe zu üben.

Es wird schon das Beste für mich geschehen! Vertrauen, Hingabe, Beharrlichkeit und Mut ... und ganz viel Arbeit! Und den Segen der Götter und Göttinnen, dass mein Pass morgen rechtzeitig ankommt, und ich ein neues günstiges Ticket bekomme, um dann morgen Abend sanft auf den Wellen schaukeln zu können.

Und lustigerweise - das Universum scheint humorvoll zu sein - hängt über meinem Bett ein großes Bild mit drei schönen Fotografien von Segelbooten! Als wolle man mich trösten...

Fazit meiner 1. Lektion ist, dass man nie die Rechnung ohne einen Selber machen sollte. Denn sonst gibt es anstatt einer leibhaftigen Reling, grundsolider Holzplanken und sich herrlich ausdehnenden Segeln bei vorwärtstreibenden Winden, nur eine paar nette Fotografien in einem Hotelzimmer mit Teppichboden.

Aber ich kann schon heute sagen: Ich bin stolz auf meinen Mut, meine Entschlossenheit und mein Vertrauen ins Leben und die Erfüllung von Herzenswünschen. Und damit ein Stück mehr vom Geheimnis des eigenen Leben gefunden zu haben.

Ganz im Sinne der Herzenswünsche: Auf dem Boot wird dann alles vieeeel ruhiger und : Liebe Engel - lasst den Hermes bei DHL richtig schnell sein! Danke Danke Danke, und die MAMOS würden sagen: DUNI DUNI DUNI 

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