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Caroline Wünsche

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Aufruf der Berge

Dem inneren Ruf folgend, stärker bzw. bewusster in Kontakt mit den Plejaden zu treten, wurde ich in Deutschland, noch vor Antritt der Reise in die Staaten, auf einen wundersamen Berg in Wyoming hingewiesen. Ich vernahm seinen Ruf. Durch das PeaceTree - Filmprojekt mit seinem unbeschreib-lichem Team - dem DreamTeam - konnte ich tatsächlich zu ihm hin. Welch unglaubliche Erfahrung! Wir hatten intensive Rituale und starke Zeichen tauchten auf... Vorbei die Zeiten des "devil towers" - zurück zum alten Namen "Mateo Tepe"!

Einige Wochen zuvor bei einem starken Ritual am Untersberg - genauer am Predigtstuhl - hörte ich die Bitte von diesem Berg, welche ebenso wie die des Mateo Tepe war. Es geht um die Beendigung alter "Verträge" zwischen vielen dieser großartigen Freunde und uns Menschen. Auch sie wollen in die Freiheit und sich von alten, beengenden und abhängigen Strukturen befreien. Sie haben uns lange als Katalysatoren gedient, abgespaltene Emotionen der Menschen transformiert, was jetzt aber zunehmend von diesen Bergen nicht mehr in diesem Ausmaß stattfinden wird. Unsere über-dimensional großen Freunde stellen uns Menschen mit Freude ihre Liebe zur Verfügung und legen uns immer wieder aufs Neue ihr zartschmelzendes Herz unter die Füße. Somit ist dem Bild eines Herzens aus Stein, um Gefühlslosigkeit zu vermitteln, in jeglicher Hinsicht zu wiedersprechen! Weiterhin wollen all diese Bergweisen uns Menschen auf der Reise begleiten - denn von Anbeginn der Zeit war es als eine gemeinsame Tour geplant, aber nun eben mit neuen Aufgaben. Jeder Mensch darf in seine völlige Selbstermächtigung finden und volle Verantwortung für sich selber übernehmen. Wir sind Göttinnen und Götter auf Erden, was bedeutet, dass wir unser Voranschreiten komplett selber in die Hand nehmen dürfen und müssen. Bisher gab es Auslagerungsmöglichkeiten von inner-menschlichen Themen. Mutter Erde konnte vieles für die Menschen abnehmen. Es ist ähnlich wie bei den Kindern: Babys werden liebevoll durch die Welt getragen und mit Urvertrauen gefüttert - Kleinkinder und Kinder achtsam an die Hand genommen und in die Mysterien des Lebens eingewiesen. Je älter sie werden, desto weniger springen die Eltern aber für sie ein. Der Weg in die Adoleszenz hat immer ein Ende. Auch Mutter Erde füttert, lehrt und liebt uns - sie liebt es dies zu tun! Und auf einer Art und Weise bleiben wir ihre Kinder. Die Menschheit ist aber erwachsen geworden. Auch wenn man das nicht immer so beobachten kann - und dennoch ist dem so. Es ist nun nur noch eine Frage des Erwachens und sich dessen gewahr werden. Erwachsene die sich ihres Stadiums nicht bewusst sind, werden auf Dauer zu zerstörerischen Kindern. So stellt sich für mich die Frage, wie der Prozess zu noch mehr Bewusstsein, zu weiterem Erwachen von statten gehen kann.

Auf unserer PeaceTree- Filmreise bekam ich viel Wachstumsmöglichkeiten und auch Antworten. Ich gewann neue Freunde, Ratgeber, Geliebte: Ihr Flüsse, Seen, Wasserfälle, Felsen, Berge, Pflanzenwelt, Tierwelt und Menschen - wie kann ich nur meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringen? In Demut knie ich nieder und vollbringe mein Werk...

Jetzt möchte ich noch ein wenig von den Bergweisen berichten: Dem Bear Butte, Chief Mountain und dem Mount Shasta.
Bear Butte, South Dakota: Der Bear Butte ist den Menschen seit langer Zeit ein Ratgeber gewesen. So fanden Lakota, Dakota, Nakota und Cheyenne am Paha Mato (Bear Butte) in ihrer innigen Zuwendung zu ihm, Antworten auf Fragen oder richtungsweisenden Visionen.

„Im Jahre 1840 ging Worm, ein spirituelle Führer und Vater von Crazy Horse mit verschiedenen Lakota-Gruppen zum Paha Mato. Während der Nacht erklomm er die Spitze des Berges um dort zu beten. Er betete für sein Volk, das sich Sorgen machte über das Vordringen der Weißen, Soldaten wie auch Goldsucher, die das Land überfluteten und sich die heiligen Black Hills, in deren Nähe der Paha Mato liegt, unter den Nagel reißen wollten. Worm erhielt hier eine Vision, welche ihm große Kraft gab, einschließlich der, die weißen Eindringlinge zurückzuschlagen. Nachdem er nach einer Rats-sitzung die Pfeife mit anderen Führern geraucht hat, sagte er, er würde aufgrund seines Alters diese Kraft an seinen Sohn Crazy Horse weitergeben. Red Cloud, Sitting Bull, Touch The Clouds und unzählige andere erkannten die Kraft des Paha Mato, die ihre Vorfahren schon lange Zeit erhielten. Sie kamen dorthin in großer Demut, mit Respekt und oft auch, wenn sie in Not waren." (http://www.asnai.de/themen/bearbutte.htm)

Vier aus unserer Gruppe (einschließlich mir) verbrachten eine Nacht auf dem Bear butte. Für mich fanden dort sehr wichtige Prozesse statt. Da wir erst bei Dunkelheit an diesem heiligen Berg ankamen, und nur mit dem schwachen Schein der Taschenlampen den Aufstieg starteten, war die Überraschung am Morgen noch größer. Es hat schon was für sich, einen Ort ohne die visuellen Reize kennenzulernen. So bleibt, jedenfalls bei mir, noch mehr Raum für das innere Gewahrsein - Emotionen gestalten sich anders... Und schön für mich zu erleben war auch, dass ich keinerlei Angst hatte alleine irgendwo auf unbekanntem Boden zu liegen - umgeben von Klapperschlangen und anderen Tieren.                                                                                                                                                                     Es ist uns im Laufe der Reise des Öfteren passiert erst bei Dunkelheit anzukommen - und jedes Mal am Morgen - eine weitere Offenbarung. Ein Ort stellt sich sozusagen zwei Mal vor. Am Bear butte erfuhr ich eindrücklich ein mich Ausloten in alle vier Himmelsrichtungen - ein Kreuz entstand - in welchem ich einer Kompassnadel gleich mich ausbalancierte um immer stärker meine Mitte zu erleben. Ein körperlich erfahrbarer Prozess: Um meinen Ritualplatz herum hatte ich acht Stöcke, als Stellvertreter für die Himmelsrichtungen, kreisförmig aufgestellt. Gleich zu Anfang stellte sich eine Raubkatze als eines meiner Krafttiere vor, vielleicht ein Puma. Sie legte sich vertrauensvoll ganz nahe an mich ran, so dass ich sie zärtlich streicheln konnte. Erstaunlich, wie echt sich das anfühlte! Die ganze Nacht konnte ich sie regelrecht sinnlich wahrnehmen und fühlte mich durch ihre Anwesenheit auch beschützt. Für mich war es emotional und sehr berührtend. Diese kraftvolle Raubkatze ist nun eine stete Begleiterin geworden. Da ich nach längerem Sitzen in eine solch große Müdigkeit verfiel, konnte ich nichts mehr anderes tun, als mich in meinen kleinen Kreis hinzulegen. Aber mein Platz war in einer ziemlichen Hanglage. So rutschte ich immer tiefer, aber im Halbschlaf und dem Wissen, dass ich meinen Schutzkreis nicht verlassen „durfte", zog ich mich immer wieder hinauf. Dies hatte eben diese eigentümliche Erfahrung nach sich gezogen, dem physikalischen Gesetz ein tranceartiges „Nein" entgegenzusetzen. So bekam ich im Laufe der Zeit immer mehr das Gefühl meinen inneren Mittelpunkt zu konkretisieren, in dem ich mich zugleich an ihm selber hinaufzog. Schwierig zu be-schreiben. Als ich dann nach einiger Zeit von lauten Geräuschen erwachte - Matthias hatte wohl beschlossen seinen weiter gelegenen Ritualplatz zu verlassen, und startete einen gefährlichen Abstieg auf Geröll... - verlegte ich, nach dem ich ihn singend und innerlich den Raum haltend begleitet hatte - meine Schlafposition um 180 Grad. So lag ich mit weniger Körperfläche abhängig, was zum einen bequemer war und das innere Kreuz vervollständigte!

Am Morgen hatte ich eine wunderschöne Begegnung mit einem Adler. Auf einer Hügelkette thronte er majestätisch und verharrte regungslos. Mit meinem Fernglas konnte ich ihm näher rücken. Einige Zeit später, als ich anfing den Adler wieder mit dem Fernglas zu beobachten - er hatte zwischen-zeitlich seine Position verändert und saß auf einem anderen Hügel - fand ein spannendes Farbspiel statt: Um ihn herum sah ich alle Regenbogenfarben - ein Teil des Farbspektrums an seiner seiner Bauchseite entlang, der andere Teil der Regenbogenfarben auf seiner Kopf/Rückenseite. Ein spektakuläres Farbspiel! Ob es sich nun um eine optische Täuschung mittels des Fernglases handelte oder eine andere Ursache diese Farben um ihn auftauchen ließen - es war wunderschön, und ich war begeistert! Dieses Bild werde ich nie vergessen. Danke.

Diesem Ereignis hatte ich dann später, als wir im Kreis unsere Medizingeschichten miteinander teilten, einen neuen Namen zu verdanken: Rainbow Eagle Women.

Montana, Chief mountain: Heiliger Berg der blackfood Indianer. Wunderbar majestätisch und kraft-voll. Mit seinen 2768 Meter Höhe überragt er die umgebende Prärie - unverwechselbar! Wie können Worte das beschreiben was mir dort passiert ist? Ich versuche es jetzt nicht. Es kommt aber sicherlich der Zeitpunkt an dem ich weiß, dass es Zeit ist das zu teilen was für mich dort geschehen ist. Denn dafür ist es auch gedacht. Das jedenfalls was dort geschah hat mein Leben verändert und mich mit solcher Dankbarkeit, Freude und Ehrfurcht erfüllt, dass ich noch einige Zeit brauchen werde um all die Konsequenzen zu verarbeiten und zu integrieren... "Jimmy I thank you so much!"

Kalifornien, Mount Shasta und Shastine - dem weiblichen, etwas kleineren Berggipfel: Kurz vor dem Ritual der Friedensbaumpflanzung, an einem sehr schönen Kraftplatz innerhalb des „Peace Gardens", in welchem der Peace Trea gepflanzt werden sollte, hieß es in einer Botschaft dieser Berge: „Pflanzt einen Baum der Vereinigung zwischen männlich und weiblich. Lasst uns Bergpaar die Hände reichen, um gemeinsam Himmel und Erde zu berühren, zu vereinen und zu krönen. Es geht um Vertrauen. Gegenseitiges Vertrauen ist die Basis für einen nahrhaften Boden."

Wir Menschen sind aufgefordert, sowohl in unserer inneren Beziehung zwischen unserem inneren Mann und unserer inneren Frau als auch in unseren Beziehungen, intensiver Vertauensarbeit zu gestalten. Diese Archetypen sehnen sich nach Urvertrauen, Gottvertrauen, Sicherheit, dem sich gegenseitigen wahren Einlassen und Los-lassen können. Es geht darum, sich weg von den einengenden Gedanken und von Angst und Misstrauen geprägten Mustern zu bewegen, hin zu dem Erleben, sich durch ebenbürtige Liebe tatsächlich begegnen zu können.

Bei einer kleinen Wanderung am Berg machte ich die erstaunliche Erfahrung fast alle 4-5 Meter einen Stein zu sehen welcher in Herzform den Boden schmückte! Außergewöhnlich. Ein Liebesberg, ein Bergliebespaar, welcher nun den Menschen die vollkommene Autorisation gegeben hat - selbstverantwortlich - die inneren Archetypen in Balance zu bringen, als auch die Spannungsfelder. 


Alles in Einem waren es sehr spannende Erfahrungen und es sind allerlei Wunder passiert. Ich bin überaus glücklich und zutiefst dankbar!

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testProjekt Der abgelegene Küstenort Çirali ist eine wahre Oase. Natur und Kultur treffen hier auf eine einzigartige Art und Weise aufeinander. In der bereits als Nationlapark ausgewiesenen Region, befinden sich auch die historischen Stätten wie Olympos | weiterlesen...

Projekt Peace-Tree

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